Gestern abend war ein Ceilidh [sprich: Keyli]. Das ist sozusagen ein schottisches Beisammensein mit Tanzen und Essen und Trinken und Spaß haben. Das scheinen hier an der Uni immer mal wieder verschiedene Gruppen zu veranstalten. Jedenfalls waren wir alle recht gespannt. Und wir wurden auch kaum enttäuscht. Es hat eine kleine Combo gespielt mit einer Fiddel-Violine. Ich war total begeistert von ihr. Und die hat uns auch (in breitem Schottisch!) erklärt, was wir wie tanzen müssen. Ergebnis Nr 1: Als Schotte braucht man eine gute Kondition! Diese Tänze können einen fertig machen. Sie sind ein bisschen, wie die Mittelaltertänze mit Gassen oder ganz vielen Paaren im Kreis, aber mit ganz viel Hüpfen und Springen. Wenn man die Schritte nicht ganz verstanden hat, dann ist man einfach ein bisschen rumgehüpft. Aber letztlich haben wir so ziemlich den ganzen Abend getanzt. Zwischendurch gab es traditionell schottisches Essen. Ich würde jetzt gern sagen, dass ich meinen ersten Haggis hatte, aber es war leider nur Fleich mit Kartoffeln und Käsemakaroni. Dafür gab es einen "wee dram" (einen kleinen Schluck) Whisky. Bis zum letzten Tanz haben mir so die Füße weh getan, dass ich meine Schuhe dann doch ausgezogen habe. Am Ende wurde "Auld Lang Syne" von Robert Burns gesungen und am Ende wie verrückt durch die Gegend gesprungen. Definitiv nichts für Leute mit Platzangst und total verrückt. Aber es war echt ein toller Abend.
Samstag, 5. Februar 2011
Ceilidh
"Betrachte deine Visionen als eine Fackel - sie spenden dir Licht und Wärme auf deinem Weg."
Gestern abend war ein Ceilidh [sprich: Keyli]. Das ist sozusagen ein schottisches Beisammensein mit Tanzen und Essen und Trinken und Spaß haben. Das scheinen hier an der Uni immer mal wieder verschiedene Gruppen zu veranstalten. Jedenfalls waren wir alle recht gespannt. Und wir wurden auch kaum enttäuscht. Es hat eine kleine Combo gespielt mit einer Fiddel-Violine. Ich war total begeistert von ihr. Und die hat uns auch (in breitem Schottisch!) erklärt, was wir wie tanzen müssen. Ergebnis Nr 1: Als Schotte braucht man eine gute Kondition! Diese Tänze können einen fertig machen. Sie sind ein bisschen, wie die Mittelaltertänze mit Gassen oder ganz vielen Paaren im Kreis, aber mit ganz viel Hüpfen und Springen. Wenn man die Schritte nicht ganz verstanden hat, dann ist man einfach ein bisschen rumgehüpft. Aber letztlich haben wir so ziemlich den ganzen Abend getanzt. Zwischendurch gab es traditionell schottisches Essen. Ich würde jetzt gern sagen, dass ich meinen ersten Haggis hatte, aber es war leider nur Fleich mit Kartoffeln und Käsemakaroni. Dafür gab es einen "wee dram" (einen kleinen Schluck) Whisky. Bis zum letzten Tanz haben mir so die Füße weh getan, dass ich meine Schuhe dann doch ausgezogen habe. Am Ende wurde "Auld Lang Syne" von Robert Burns gesungen und am Ende wie verrückt durch die Gegend gesprungen. Definitiv nichts für Leute mit Platzangst und total verrückt. Aber es war echt ein toller Abend.
Gestern abend war ein Ceilidh [sprich: Keyli]. Das ist sozusagen ein schottisches Beisammensein mit Tanzen und Essen und Trinken und Spaß haben. Das scheinen hier an der Uni immer mal wieder verschiedene Gruppen zu veranstalten. Jedenfalls waren wir alle recht gespannt. Und wir wurden auch kaum enttäuscht. Es hat eine kleine Combo gespielt mit einer Fiddel-Violine. Ich war total begeistert von ihr. Und die hat uns auch (in breitem Schottisch!) erklärt, was wir wie tanzen müssen. Ergebnis Nr 1: Als Schotte braucht man eine gute Kondition! Diese Tänze können einen fertig machen. Sie sind ein bisschen, wie die Mittelaltertänze mit Gassen oder ganz vielen Paaren im Kreis, aber mit ganz viel Hüpfen und Springen. Wenn man die Schritte nicht ganz verstanden hat, dann ist man einfach ein bisschen rumgehüpft. Aber letztlich haben wir so ziemlich den ganzen Abend getanzt. Zwischendurch gab es traditionell schottisches Essen. Ich würde jetzt gern sagen, dass ich meinen ersten Haggis hatte, aber es war leider nur Fleich mit Kartoffeln und Käsemakaroni. Dafür gab es einen "wee dram" (einen kleinen Schluck) Whisky. Bis zum letzten Tanz haben mir so die Füße weh getan, dass ich meine Schuhe dann doch ausgezogen habe. Am Ende wurde "Auld Lang Syne" von Robert Burns gesungen und am Ende wie verrückt durch die Gegend gesprungen. Definitiv nichts für Leute mit Platzangst und total verrückt. Aber es war echt ein toller Abend.
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Hallo Franzi, das ist der nächste Versuch diese Zeilen abzuschicken.Der andere Text ist verschwunden.
AntwortenLöschenIch freue mich mit dir, dass du so viel neue Menschen kennen lernen kannst.Ich vergleiche in Gedanken so einzelne schottische Sachen mit den Büchern die ich darüber lese.Gestern Abend haben wir viel von dir erzählt, was wir bisher so von dir erfahren haben, toi,toi,toi, Bussi Oma.
Hallo Franzi,
AntwortenLöschenIch freue mich, dass es dir so gut geht. Ich hoffe, wenn du zurück bist,kannst du mir die schottische Tänze beibringen :-)
Ich gucke jeden Tag dein Blog, ich bin immer gespannt, wenn du neue Einträge schreibst. Ich wünsche dir viel Glück und viel Geduld beim Lesen der Litaratur :-) Es ist ziemlich viel.........liebe Grüße: Beata
Ps. Ich vermisse dich so sehr....